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Schutz vor gesundheitsschädlicher Strahlung durch Wasseradern, Erdstrahlung und Elektrosmog

 Wasseradern, Gesteinsbruch und verstärkte Einwirkung von Elektrosmog
verursachen eine permanente Störung im natürlichen Erdmagnetfeld.
Es treten an diesen Stellen Strahlungswerte auf, die die
normalen Erdstrahlungswerte im Durchschnitt
um das 5-20 fache übertreffen können und somit bei Dauereinwirkung
 die Gesundheit von Tier und Mensch schwer belasten.

In unbelasteten Bereichen verläuft das Erdmagnetfeld einigermaßen homogen.
Die natürliche Grundstrahlung erreicht hier Werte zwischen 700 und 1500 Reizeinheiten.

Liegen Belastungen durch unterirdische Wasseradern, Gesteinsbruch, Stahlträger oder durch starken Elektrosmog vor, so verzerrt sich das Erdmagnetfeld.
An diesen Stellen tritt dann durch die geringere natürliche Abschirmwirkung des Erdmagnetfeldes, die Erdstrahlung in wesentlich stärkerem Maß auf. Je nach Art der Störung können Werte zwischen 2000 und 15000 Reizeinheiten vorkommen.

Durch die Aufstellung eines magnetischen Abschirmgerätes werden die Störzonen innerhalb des Abschirmbereiches wieder ausgeglichen. Das Erdmagnetfeld verläuft dann wieder homogen. Je nach Art der Störung liegen die Werte dann auch wieder im normalen Bereich zwischen  700 und 2000 Reizeinheiten.

Verschiedene Feldänderungen über starken Störzonen sind mittlerweile auch schon meßtechnisch nachweisbarbar. Diese Stellen sind auch sehr empfindliche Punkte für Blitzschläge, was sich auch an der erhöhten Blitzschlaghäufigkeit über Wasseradernkreuzungen immer  wieder feststellen läßt.
Ein Blitz ist ja eine enorm hohe elektrische Spannung, diese sucht sich zur Entladung (wie in der Elektronik auch nachweisbar!) immer Wege des geringsten Widerstandes und dieser ist eben an solchen Stellen vorhanden. Derselbe Effekt kann auch durch elektromagnetische Felder , durch Gesteinsbruch oder durch den starken Einfluß von Metallen (Baustahlgewebe, Spiegelflächen usw.) entstehen, sie verformen immer den Verlauf des biomagnetische Feldes. Je mehr dieser Effekte gleichzeitig zusammenfallen, um so größer und stärker gestalten sich dann die Störzonen.


ABSCHIRMUNG von WASSERADERN und ERDSTRAHLUNG

Seit vielen Jahrhunderten ist dem Menschen die störende Strahlung durch
Erdstrahlen oder Wasseradern bekannt. Anfang des 20. Jahrhunderts kam
auch noch die Strahlung durch elektrische und elektromagnetische Felder
hinzu, aber es gab auch gleichzeitig immer die Möglichkeit, sich durch
geeignete Abschirmmaßnahmen, davor zu schützen.

Leider ist es ein großer Mangel, daß viele der heutigen Rutengänger
zwar die Störstrahlungen feststellen können,
aber den meisten fehlt das Wissen über Abschirmtechniken.

Was nützt es einem Betroffenen, wenn er von einem Rutengänger
erfährt, das er auf einer Wasserader liegt, und der Rutengänger
weiß nicht wie man diese Störstrahlung beseitigen kann ?

Eine teuer erworbene,  aber nutzlose Information !

Die einachste und beste Möglichkeit der Abschirmung ist, das Bett aus der Störzone herauszubringen und den Schlafplatz an einem unbelasteten Ort einzurichten. Aber auf Grund der baulichen oder wohnmäßigen Gegebenheiten ist das meißtens überhaupt nicht möglich, also kommt oft nur eine Abschirmung in Betracht, ein guter Rutengänger sollte daher auch wissen, welche Maßnahmen zu treffen sind, um die hohen Strahlungswerte wieder auf ein normales Maß zu bringen oder ganz zu beseitigen, ansonsten bringen seine Feststellungen ja keinerlei Verbesserungen.

Bettumstellung

(Eine Bettumstellung, wie es im Bild gezeigt ist,
wäre die beste Lösung, ist aber auf Grund der
baulichen oder räumlichen Gegebenheiten meißt nicht möglich !)


Im Falle einer wirksamen Strahlungsabschirmung muß die störende Strahlung entweder umgeleitet oder beseitigt werden, so daß sich an diesen Plätzen die normale Grundstrahlung wieder einstellen kann.

In den meisten Fällen kann die Abschirmung von Störzonen nach einigen Wochen spürbar wahrgenommen werden, es ist natürlich immer davon abhängig, wie weit die Strahlung abgeschwächt oder entfernt werden konnte, und wie lange es dauert bis sich die körperlichen Funktionsabläufe des Betroffenen wieder den  neuen “normalen” Feldbedingungen anpassen.

Die effektivste Abschirmung seit mehr als 70 Jahren !

Abschirmung durch Magnetismus:

Auf Grund der Tatsache, daß die Strahlung von Wasseradern genau so wie ein Elektronenstrahl ablenkbar ist, entwickelte der Radiästhet Freiherr von Pohl um 1930 ein Abschirmgerät das über Magnetismus die Strahlung von Wasseradern weiträumig ablenken konnte. In den vergangenen 70 Jahren wurde diese Technik enorm verbessert. Mit der magnetischen Abschirmung kann man Flächen bis zu einigen 100 Metern in alle Richtungen strahlungsfrei machen. Das zusätzliche spezielle Feld harmonisiert die Störungen innerhalb des Erdmagnetfeldes. Störungen innerhalb des abgeschirmten Raumes werden (entsprechend der vorhandenen Störstrahlung) enorm abgeschwächt oder ganz aufgelöst. Diese Abschirmmöglichkeit ist vom Preis her her sehr günstig und kann überall ohne großen Aufand eingesetzt werden, vor allem dort, wo eine Umstellung der Betten oder Möbel nicht möglich ist.Querstrahlung kann nicht auftreten, weil diese Abschirmung in alle Richtungen mit gleicher Stärke wirksam ist.

Ein solches magnetisches Abschirmgerät ist der Magnetfeldgenerator
MAGNETIC - FIELD - GENERATOR 40
mit einem Abschirmbereich bis zu maximal 40 Meter

Reflexe

Querstrahlung, wie sie hier im Bild gezeigt ist, entsteht durch Brechung in Metallen und Spiegeln (Quecksiber). Das Bett ist zwar von unten her durch eine Matte abgeschirmt, aber die Strahlung, die seitlich vorbeigeht kann dann durch Reflexion als Querstrahlung den Körper wieder erreichen.

 Die magnetische Abschirmung
hat sich bisher in den meißten Fällen als beste Lösung bewährt.

Die ersten Geräte dieser Art wurden bereits 1930
von Freiherr von Pohl entwickelt und eingesetzt.

Mit magnetischer Abschirmung  wird keine Flächenabschirmung, sondern eine Raumabschirmung erreicht und somit wird
 innerhalb des abgeschirmten Bereiches
auch die Querstrahlung abgeschirmt!

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